News 2010

Hagen Brosius unterstützt Charity-Projekt


Datum: 25.07.10

Andreas Fuhr, 37 Jahre, gründete das Projekt „Lauf für Kinderherzen“ im Oktober 2009, nachdem bei seiner Tochter kurz nach der Geburt ein schwerer Herzfehler festgestellt wurde. Für ihn stand fest, wenn Ronja die 8-stündige Operation gut übersteht, würde er das harte Training auf sich nehmen und den Ironman in Roth 2011 (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen) absolvieren.

Auf dem Weg zu seinem langfristigen Ziel, sammelt Andreas Fuhr (wog 130 kg bei Trainingsantritt) Spendengelder, um erkrankten Kindern zu helfen. Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 6.000 bis 8.000 Kinder (0,8%) mit Herzfehlern geboren. www.lauf-fuer-kinderherzen.de

Erlanger Arcadenlauf

Für Hagen Brosius, Langstreckenläufer vom SCC Berlin, stand schnell fest, dieses Charity-Projekt zu unterstützen und bei der Spendensammlung selbst aktiv zu werden. Die erste gemeinsam Aktion findet bereits im September diesen Jahres statt. Hagen gibt seine Startzusage beim 24. Erlanger-Arcadenlauf am 18. September und wird dort während des Rennens das Trikot „Lauf für Kinderherzen“ tragen. Der sympathische Athlet freut sich bereits jetzt schon auf diese Laufveranstaltung.
Im Uniklinikum in Erlangen wurde das Kind von Andreas erfolgreich operiert. Wir hoffen gemeinsam mit Hagen und den Ärzten der Uniklinik viele Spendengelder zu sammeln.

Spenden für das Projekt „Lauf für Kinderherzen“ können direkt über Andreas Fuhr andi@lauf-fuer-kinderherzen.de abgewickelt werden.


Christin Elß gewinnt Gold

Datum: 19.07.10

Bei den Deutschen Meisterschaften der Leichtathleten gewann Christin Elß vom SC Potsdam die Gold-Medaille im 5000-Meter-Gehen. In Abwesenheit von ihrer Teamkollegin Melanie Seeger, die sich im Trainingslager auf die in 7 Tagen beginnenden Europameisterschaften in Barcelona vorbereitet, gewann sie in 23:39,25 min.

Christin im Interview mit Leichathletik.TV: „Ich wusste, dass es heute schwierig wird, weil ich alleine vorne gehen musste. Deswegen konnte ich meine Bestzeit auch nicht angreifen. Aber über den Titel freue ich mich natürlich, ist jetzt schon mein dritter. Ist natürlich schade, dass das Stadion so früh morgens noch so leer ist. Für die Männer ist es jedoch besser, als in der Mittagshitze zu gehen, weil sie ja ihre Kräfte für Barcelona sparen müssen.“

Jessica Zeidler vom LAC Berlin gewann Silber mit der 4x400-Meter- Staffel. Als Schlussläuferin verpasste Jessi nur knapp den Sieg. Dennoch kann sie sich mit ihrem Team (Franziska Kindt / Karolina Pahlitzsch/ Adriana Lotocki) über die Medaille freuen. Es siegte die Startgemeinschaft Ratingen/ Düsseldorf. Platz 3 belegte das Team aus Chemnitz.

Die Männer-Staffel des SCC Berlin hatte nicht ganz so viel Erfolg wie noch im letzten Jahr, als sie überraschend die Bronze-Medaille über 4x400m gewinnen konnte. In der Besetzung Julian Kiwus, Sven Buggel, Robin Kresinszky und Stefan Beyer, reichte es am Ende leider nur zu Platz 6.


Sturz bei der Superweek


Datum: 18.07.10

Nachdem wir anfangs wie immer ein wenig mit der Zeitumstellung zu kämpfen hatten, lief es dann jeden Tag ein Stück besser bei mir. Am 4. Renntag gelang mir dann mit einigen Fahrern das Feld zu überrunden. Ich war gerade dabei die perfekte Sprintvorbereitung meines Superweek-Teamkollegen Rene Birkenfeld vollenden zu wollen. Bis… ja bis ich es schaffte nach einer schon 89mal problemlos durchfahrenen Kurve beim letzten mal durch einen Fahrfehler von mir zu stürzen. Keine angenehme Angelegenheit bei weit über 50km/h. Jetzt fangen die Wunden langsam wieder an zu verheilen und gestern gab es dann endlich auch einen ersten Podiumsplatz für mich bei der diesjährigen Superweek.

Rene Birkenfeld, den deutschen Cross-Meister von 2007, hier im Team zu haben, hat übrigens viele Vorteile. Abgesehen davon, dass es viel Spaß macht, ist er in sehr guter Form: Einen Etappensieg hat er bereits auf dem Konto, er befindet sich auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung und ist nur ganz knapp vom Gelben Trikot entfernt. Ausserdem schreibt er fleissig einen lesenwerten Blog auf seiner Homepage www.rene-birkenfeld.de. Was wiederum mir Schreibarbeit abnimmt, also viel Spaß beim Lesen dort!

der Mü


Andreas Müller @ Superweek USA



Datum: 09.07.10

Check out the Teaser and get ready for the Superweek in the US. Austrian rider Andreas Müller is defending his overall 4th place from last year and will show his strength during the 17 road and circuit races. Stay tuned!


Norddeutsche Meisterschaften der Leichtathleten


Foto: Peter Weber
Datum: 07.07.10

Am vergangenen Wochenende fanden im Stadion Lichterfelde die Norddeutschen Meisterschaften der Jugend und Erwachsenen statt. Für ein Ausrufezeichen sorgte erneut Dennis Krüger vom LAC Berlin. Nach langer Verletzungspause stieg Dennis erst vor 2 Wochen ins Wettkampfgeschehen bei den Landesmeisterschaften ein. Hier holte er sich ungefährdet die Meistertitel in der Jugend A und Jugend B über 800m. Völlig überraschend verbesserte der 17jährige zudem seine Bestzeit auf 1:55,97 min.
Das Rennen bei den Norddeutschen Meisterschaften nutze Dennis, um sich auf die Deutschen Jugendmeisterschaften (06.-08. August) in Ulm vorzubereiten. Der DM-Fünfte der Hallensaison ging voller Selbstvertrauen an den Start und zeigte von Beginn an, dass er das Rennen für sich entscheiden möchte. Dennis setzte sich an die Spitze und führte das Feld in die 2. Runde, da niemand die Tempoarbeit übernehmen wollte. Zwischen der 400- und 600-Meter-Marke erhöhte das Feld das Tempo und einige Läufer versuchten am CSM-Athleten vorbeizugehen. Dennis hielt dagegen und behauptete seine Spitzenposition bis ins Ziel. Mit 1:56,63 min gewann er somit seinen ersten Titel bei den Norddeutschen Meisterschaften und kann gemeinsam mit seinem Trainer Hans-Jürgen Stephan beruhigt die nächsten Trainingswochen gestalten.

Hagen Brosius vom SCC Berlin überzeugte am Sonntag auf der Unterdistanz über 1500m. Nachdem er am Vortag bei großer Hitze vorzeitig aus dem 5000-m-Rennen ausgestiegen war, wollte Hagen sich am Folgetag die nötige Spritzigkeit über die Unterdistanz holen. Mit 3:52,49 min verbesserte er seine alte Bestzeit um knapp 10 Sekunden und belegte mit dieser Zeit den 4. Platz im Männer-Rennen. Hagen bereitet sich derzeit auf die Junioren-DM in Regensburg (14./15. August) vor, bei der er über 5000m seine Medaillenchance wahrnehmen möchte.

Robin Kresinszky (SCC Berlin) bestritt im Stadion Lichterfelde sein erstes Saisonrennen über 800m, nachdem er den Winter über für 6 Monate im Australischen Melbourne verweilte. Mit 1:52,40 min und Platz 7 bei den Männern kann er durchaus zufrieden sein. Er verfehlte damit seine Bestzeit um weniger als 1 Sekunde, was für die nächsten Rennen einiges erhoffen lässt. Robin wird ebenfalls bei der Junioren-DM an den Start gehen.

Die Ergebnisübersicht ist wie immer auf www.leichtathletik.de einzusehen.


2. Etappenplatz bei der Tour de Lidice


Datum: 23.06.10

Diesmal im ungewohnten Trikot unterwegs, lief es nicht weniger gut als im CSM Cycling Trikot. Da von der österreichischen Nationalmannschaft aus kaum Rundfahrtstarts möglich sind, habe ich mich nach Alternativen umgesehen. Und war froh bei der Tour de Lidice als Gastfahrer beim Team CK Windoors Pribram starten zu können und mich dafür mit einem 2. Platz auf der dritten Etappe bedanken zu können.
Wer des Tschechischen mächtig ist, kann in dem Artikel hier alles nochmal nachlesen. Der Rest schaut sich einfach das Bild an.


Der Frühling war kühl und regnerisch…


Datum: 14.06.10

…wie wir alle selbst mitbekommen haben. Das war auf dem Rad nicht anders, nur ist man da der Witterung noch ein wenig mehr ausgesetzt. Was man sehr schön auf den Bilder der Frühjahrs-Sasion sehen kann. Aber wir alle geben die Hoffnung nicht auf, dass die Klimaerwärmung vielleicht auch wenigstens ein bisschen das Wetter erwärmt. Und für mich hoffentlich bald ein Platz in der Mitte des Podiums rauspringt, denn nach einigen zweiten und dritten Plätzen, weiss ich gar nicht mehr genau, wie es sich anfühlt ein Rennen zu gewinnen.


GP Buchholz war eindeutig zu hart als Einstieg in der Straßensaison.


Hier lief es schon besser: 2. Platz im Kriterium Heinersbrück.


Und beim Rennen in Templin...


...waren Schwimmfähigkeiten nicht von Nachteil!


Im Süden der Republik hingegen gab es sogar Sonne! Start bei der traditionsreichen Bahnen-Tournee in Dudenhofen.


www.philipp-walsleben.de


Datum: 31.05.10

Die neue Homepage von Philipp Walsleben ist seit Monatsanfang online. Auf www.philipp-walsleben.de erfahrt ihr mehr über den sympathischen Athleten aus Kleinmachnow. Philipp fährt derzeit für das Belgische BKCP-PowerPlus Team und berichtet bereits auf seiner neuen Page von den ersten Saisonrennen.


Hagen Brosius gewinnt rbb-Lauf


Datum: 06.05.10

Hagen Brosius vom SCC Berlin hat den 7. rbb-Lauf gewonnen. Der 21-Jährige absolvierte den Drittelmarathon am Sonntag in 45:25 Minuten. Bei den Frauen siegte die Potsdamerin Anja Carlson in 54:25 Minuten.

Auf der Glienicker Brücke hatten rbb-Intendantin Dagmar Reim und der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) den Startschuss gegeben und etwa 3000 Freizeitläufer auf die 14 Kilometer lange Strecke geschickt.

Der Lauf führt durch das Potsdamer Stadtzentrum zurück zur Glienicker Brücke, wo sich die Ziellinie exakt auf der Landesgrenze zwischen Berlin und Brandenburg befand. Dort präsentierte sich auch der rbb auf einem großen Familienfest mit seinen Radio- und Fernsehprogrammen.


Carsten Schlangen erfolgreich über 600 m und die Meile


Datum: 01.05.10

Das 3. Berliner Läufermeeting lockte auch in diesem Jahr wieder viele Athleten auf den Sportplatz AdK, um sich auf den "krummen Strecken" einen Formtest zu unterziehen. Der Zeitplan lies auch in diesem Jahr einen Doppelstart auf den Unter- und Überdistanzen zu. Das Hauptaugenmerk lag diesmal auf dem 600-m-Lauf der Männer. Hier lobte der Veranstalter ein Preisgeld für die drei Erstplatzierten aus. Bereits vor dem offiziellen Meldeschluss war klar, dass es schwer werden würde am Olympia- und WM-Teilnehmer Carsten Schlangen (LG Nord Berlin) vorbeizukommen.
Merlin Rose (LG Nord Berlin) sorgte gleich nach dem Startschuss für Tempoarbeit und legte somit den Grundstein für einen zügigen 600-m-Lauf. Carsten konnte sich auf der Zielgeraden noch an seinem Trainingskollegen vorbeischieben und den Lauf in 1:19,56 min gewinnen. Merlin Rose folgte auf Platz 2 in 1:20,27 min vor Micha Heidenreich (OSC Berlin), der in 1:21,22 min den 3. Platz belegte.
Die Meile nutzen viele Athleten für eine zusätzliche Trainingsbelastung nach dem 600-m-Rennen. Carsten Schlangen hielt sich hier lange zurück und konnte sich erst kurz vor Schluss den Sieg in 4:16,83 min sichern. Nur knapp musste sich Hannes Liebach (LC Cottbus- 4:17,10 min) geschlagen geben, der zuvor auch die 600m absolvierte. Auf Platz 3 lief Norman Paul Repkow vom LAC Berlin in 4:20,06 min.
Auf den Unterdistanzen gab es ebenfalls ordentliche Ergebnisse. Der Deutsche Vizemeister im Dreisprung, Konstantin Gens, der eine beachtliche Bestleistung von 16,43 m vorweisen kann, nutze den 150-m-Lauf, um sich für die Freiluftsaison fit zu machen. Ungefährdet gewann er seinen Lauf in 16,57 s. Über die 300 m der Männer war Philipp Ludwig (LAC Berlin) in 36,03 s erfolgreich.

Weitere Ergebnisse sind hier einzusehen.


Zeitplan Läufermeeting Online

Datum: 28.04.10

Der neue Zeitplan zum 3. Berliner Läufermeeting ist jetzt online einzusehen! Neben dem Laufevent wird auf dem Sportplatz AdK der Blockwettkampf der Schülerinnen und Schüler stattfinden.

Nachmeldungen zum Läufermeeting werden noch unter info@c-s-m.info entgegengenommen.


Nur noch 4 Tage bis zum 3. Berliner Läufermeeting


Datum: 27.04.10

In 4 Tagen geht es wieder los auf dem Sportplatz AdK. Gemeinsam mit dem ausrichtenden Verein 1. VfL FORTUNA Marzahn e.V. organisiert CSM das Berliner Läufermeeting "Krumme Strecken". Wie auch im letzten Jahr werden die Distanzen: 150, 300, 600 Meter und die Meile angeboten. Viele Athleten nutzen diese Gelegenheit, um sich auf die anstehende Freiluftsaison einzustimmen. Die Pausenzeiten zwischen den Läufen sind vom Veranstalter so gewählt, dass für die Teilnehmer auch ein Doppelstart möglich ist.

Auch in diesem Jahr haben sich die Hauptstadtläufer um Carsten Schlangen zum heimischen Läufermeeting angekündigt.

Meldungen werden noch unter info@c-s-m.info entgegengebnommen. Der finale Zeitplan wird am Mittwoch online gestellt!


Hagen Brosius Vizemeister im Halbmarathon


Datum: 19.04.10

Bei den Deutsche Halbmarathonmeisterschaften in Bad Liebenzell (Württemberg) gewann Hagen Brosius (SCC Berlin) bei den Junioren in 1:07:37 Stunden die Silbermedaille. Schneller war nur Manuel Stöckert (TSV Ostheim v.d. Rhön; 1:06:28 h). Glückwunsch an Hagen und seinen Trainer!


READY - STEADY - GO..


Datum: 17.04.10

Am 1. Mai ist es wieder soweit. Das 3. Berliner Läufermeeting öffnet seine Tore und lädt recht herzlich alle Athleten auf den Sportplatz ADK ein, um sich über die sogenannten „krummen Strecken" auf die anstehende Freiluftsaison einzustimmen.

Angeboten werden für die Schüler-, Jugend- und Erwachsenenklassen die 150, 300, 600 Meter und auch die selten gelaufene Meile. Der Veranstalter lobt in diesem Jahr wieder ein Preisgeld für das Männer-Rennen über 600 Meter aus.

Bereits in den letzten Jahren wurde das Läufermeeting in Berlin von vielen Top-Athleten besucht. Zu den Startern gehörten u. a. der Olympia- und WM-Teilnehmer Carsten Schlangen (LG Nord Berlin), der gemeinsam mit den Hauptstadtläufern an den Start ging. Die Deutsche Rekordhalterin über 3000-Meter-Hindernis, Antje Möldner, und auch Jessica Zeidler, die mehrfache Deutsche Meisterin über 800 Meter, bereicherten in den vergangenen Jahren das Berliner Laufevent.

Zusätzlich zum Läufermeeting bietet der Veranstalter ein Paargehen über 4000 Meter an. Das Los entscheidet welche Paare sich zusammenfinden und im Wechsel die 4000-Meter-Distanz bestreiten.

Meldungen werden per E-Mail an info@c-s-m.info entgegengenommen. Meldeschluss ist der 23.04.2010. Nachmeldungen können noch am Wettkampftag vor Ort vorgenommen werden.


Veranstaltungsbericht zum 1. Hohenschönhauser Storchenlauf


Datum: 12.04.10

Am vergangenen Sonntag veranstaltete Capital Sports Management gemeinsam mit dem ausrichtenden Verein 1. VfL FORTUNA Marzahn e.V. den 1. Hohenschönhauser Storchenlauf im Landschaftspark Wartenberg. Insgesamt folgten 125 Läufer aus allen Altersklassen der Einladung zur Premiere des Storchenlaufs mit Start / Ziel im angrenzenden Stadion Wartenberg.

Ausgerüstet mit neuen Laufshirts, die der Veranstalter den ersten 100 Anmeldungen ausgab, machten sich die Läufer pünktlich um 10.30 Uhr auf die zu absolvierenden Distanzen von 4 km, 8 km oder 12 km.

Unter den Nachmeldungen fanden sich auch einige bekannte Sportler aus der Lauf- und Radsportszene. Die Profi-Radsportlerin Judith Arndt, Weltmeisterin auf der Bahn und der Straße, nutze die Gelegenheit und nahm gemeinsam mit Anna Wilson (ehemalige Profi-Radsportlerin aus Australien) über die 12-km-Distanz teil.

Im Gesamtklassement belegten beide Athletinnen Rang 2 und 3 hinter Mares Buchhauser (LG Süd Berlin), die nach 49:24,8 min als erste Frau die Ziellinie überquerte.

Den Hauptlauf der Männer über 12 km nutzte Hagen Brosius (SCC Berlin) als Trainingswettkampf. Vor 2 Wochen noch nahm er beim 30. Berliner Vattenfall Halbmarathon teil und belegte dort als zweitbester Deutscher den 20. Platz in 1:06:35 h. Hier in Wartenberg nutzte er die Gelegenheit um wieder Fahrt im Training aufzunehmen und anstehende Wettkämpfe vorzubereiten. Hagen gewann ungefährdet in 39:58 min vor Christian Krannich (40:40 min / LAC Berlin) und Nico Schulze (40:46 min / SCC Berlin).

CSM und der 1. VfL FORTUNA Marzahn e.V. bedanken sich bei allen Läufern für die Teilnahme am 1. Hohenschönhauser Storchenlauf. Zudem möchten wir uns recht herzlich bei allen Sponsoren und Helfern bedanken, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, das Laufevent zu veranstalten.

Die komplette Ergebnisliste kann hier eingesehen werden.

Der 2. Hohenschönhauser Storchenlauf wird im kommenden Jahr am 10. April an gleicher Stelle ausgetragen.

Sponsoren:


Harte Arbeit zahlt sich aus


Datum: 29.03.10

Vor 3 Wochen lief Hagen Brosius noch im Höhentrainingslager in Kenia Wochenumfänge von bis zu 190 km. Das Ziel war bereits im Vorfeld von Coach Olaf Beyer gesteckt: Halbmarathon-Debüt beim 30. Berliner Vattenfall Halbmarathon. Diesen Wettkampf hatte man speziell ins Auge gefasst, da Hagens Verein, der SCC Berlin, diese Laufveranstaltung jährlich ausrichtet. Natürlich war klar, dass er sein Debüt nicht irgendwo, sondern direkt vor der Haustür geben wollte. Gezielt bereitete er sich in seinem ersten Höhentrainingslager auf diesen Wettkampf vor und sollte belohnt werden...

Gemeinsam mit 26.000 Läufern (Teilnehmerrekord) wurde Hagen auf die Strecke geschickt. Schnell hatte sich eine Gruppe von 5 Läufern gefunden, zu der auch Hagen gehörte. Klar war, dass es keinen Sinn machen würde, den schnellen Afrikanern in der Führungsgruppe zu folgen. Bei starkem Gegenwind und Nieselregen fand sich kein Läufer in Hagens Gruppe der Führungsarbeit leisten wollte. Kurz entschlossen setzte sich Hagen an die Spitze und leistete Tempoarbeit. Bereits bei Kilometer 8 konnte ihm keiner seiner Mitstreiter folgen. Bis ins Ziel hielt Hagen das Tempo hoch und lief konstant einen 3:10er Schnitt pro Kilometer. Am Ende stoppte die Uhr bei 1:06:35 h. Dies bedeutete Gesamtplatz 20 und die zweitbeste Platzierung eines Deutschen hinter Martin Beckmann. Insgesamt war Hagen viertbester Europäer!
Ein rundum gelungenes Halbmarathon-Debüt. Glückwunsch an seinen Trainer und speziell an Hagen für diese tolle Leistung.

Wir möchten uns auch recht herzlich beim CLUB AKTIV und bei REBERMO für die Unterstützung bedanken. Ohne diese starken Partner an unserer Seite, wäre Hagens Leistung beim Berliner Halbmarathon nicht möglich gewesen. Vielen Dank!


Es gibt Tage, da verliert man…


Datum: 24.03.10

…und es gibt Tage, da gewinnen andere. Heute war so ein Tag. Die Vorbereitung auf meinen WM-Start im Punktefahren lief gut, aber anscheinend nicht gut genug um meinen selbstgesteckten Erwartungen gerecht zu werden. Nach 40 schmerzvollen Kilometern bedeutete Rang 11 einen Platz im Mittelfeld.
Jetzt heisst es Gedanken machen warum der Abstand zu den Medaillenrängen so groß war, denn nach der WM heisst vor der WM.
Morgen starten wir erstmals seit vielen Jahren mit einer Vierermannschaft bei der WM, dabei heisst das Ziel primär jedoch weiter Erfahrungen zu sammeln
Dienstag steht dann noch die Österreichische Staatsmeisterschaft im Omnium auf dem Programm, eine Chance wenigenst mit einem kleinen Erfolgserlebnis in die wettkampffreie Zeit nach der WM zu gehen.


WM Bahn! Alle Jahre wieder...


Datum: 21.03.10

…gibt’s Ende März das Highlight im Bahnradsport mit der Weltmeisterschaft. Da im Gegensatz etwa zu den Wintersportarten der Weltcup im Radsport eine eher geringe Bedeutung hat, ist die WM der einzige Wettkampf im Jahr, wo alle Top-Fahrer der Welt aufeinander treffen.
Diese absolute Ausrichtung auf ein Event garantiert nicht nur Spitzenleistungen, sondern macht auch die besondere Spannung und den Flair dieser Tage aus. Es Entscheidet sich dort für den Sportler manchmal in Sekunden ob es eine erfolgreiche Saison wird oder nicht.
CSM-Athlet Andreas Müller geht diesmal im Punktefahren auf Medaillenjagd. Seit 2006 ist es sein erster WM-Start in dieser Disziplin und für ihn ein neues Ziel nach der Bronzemedaille im Scratch-Rennen bei der WM im Vorjahr.
Eurosport berichtet jeden Tag live von der Bahn-WM, natürlich auch das Rennen von Mü am Mittwoch (24.3.) um 20 Uhr.
Als kleine Einstimmung auf die Rennen gibt es hier den offiziellen Teaser vom Veranstalter.



Offizielle Pressemitteilung zum 1. Hohenschönhauser Storchenlauf

Capital Sports Management veranstaltet gemeinsam mit dem Leichtathletikverein 1.VfL FORTUNA Marzahn e.V. den 1. Hohenschönhauser Storchenlauf im Landschaftspark Wartenberg.
Läufer können die wunderschöne Strecke im Landschaftspark genießen und verschiedene Distanzen (4km, 8km, 12km) absolvieren. Seien Sie unter den ersten 100 Anmeldungen und sichern sich zusätzlich zu ihrer Teilnahme ein adidas Funktionslaufshirt kostenlos. Anmeldungen können per Mail an leichtathletik@vfl-fortuna-marzahn.de oder per Fax: 030/55 15 6957 versendet werden.


"Austria meets Berlin": Ein Österreicher bringt Berliner Feeling auf die Straßen der Metropolen


Datum: 02.03.10

Am 26.03.2009 gewann Andreas Müller sensationell Bronze bei der Bahnrad-WM in Polen. Kurz nach diesem Triumph überlegte sich das CSM-Team wie man diese Erfolgsstory den radsportbegeisterten Fans näherbringen könnte.

Wer Mü´s Karriere verfolgt hat, der weiß, dass er nie den einfachen Weg gegangen ist. Ob zu Trainingszwecken mit dem Rad von Berlin nach Moskau oder der Verbandswechsel 2008 von Deutschland nach Österreich, jeder andere Weg wäre leichter gewesen als der den Mü eingeschlagen hat. Der Lebenskünstler und Globetrotter aus Berlin geht seinen eigenen Weg und vereint dabei beides: Spaß und Professionalität bei der Arbeit.

Nach der erfolgreichen Weltmeisterschaft 2009 entstand der Gedanke eine eigene Trikotline gespickt mit Ideen von Mü zu entwerfen. Dabei durften natürlich die Berliner Skyline und die rot-weiß-rote Fahne nicht fehlen. Unter der Regie des Profisportlers entwarf Kreva-Design eine zeitlose Trikotline, die funktionell ist und optisch den begeisterten Radsportfan anspricht. Mü ist mit ihr natürlich ab sofort auch selbst unterwegs.

Die Trikotline „Austria meets Berlin“ umfasst Kurzarmtrikot, Langarmtrikot, Weste und Radhose und ist in den Größen XS-XXL erhältlich. Wer für die anstehende Radsaison noch ein Outfit sucht oder dem sympathischen Athleten ein Stück näher kommen möchte, der schickt einfach eine Mail mit seiner Bestellung an info@c-s-m.info.


Nachbericht zu den Deutschen Hallen-Meisterschaften der Leichtathleten


Fotos: Gartenberg / Kiefer
Datum: 01.03.10

Bei den Deutschen Meisterschaften der Jugendlichen und Erwachsenen sorgten unsere jungen CSM-Athleten für positive Ergebnisse.

Christin Elß (SC Potsdam) holte sich in 13:20.64 min im 3000-m-Bahngehen die Goldmedaille und sicherte sich den DM-Titel vor Nicole Best (TV Groß-Gerau) und ihrer Vereinskameradin Charlyne Czychy.

Für große Überraschungen auf den Mittelstrecken sorgten Nico Schulze (SCC Berlin) und Dennis Krüger (LAC Berlin).
Der 16-jährige Dennis Krüger lief bei seiner ersten Deutschen Jugendmeisterschaft einen taktisch sehr klugen Vorlauf und erreicht über 800 m in 1:56.77 min das Finale. Im Endlauf hielt sich Dennis die ersten 400 m aus allem Gerangel heraus und setzte sich nach der Hälfte des Rennens an Position 2 hinter dem Favoriten und späterem Sieger Andreas Lange (LG Reinbek). Gespannt blickten nun alle auf Dennis und hofften, dass er nicht seinem Zwischenspurt Tribut zollen musste. In der Schlussrunde hielt er sich noch lange auf dem 3. Platz bevor noch 2 spurtstärkere Athleten auf der Zielgeraden an ihm vorbeigingen. Nach einem mutigen Lauf hieß es am Ende Platz 5 und neue Bestzeit für Dennis (1:56.34 min).

Nico Schulze (SCC Berlin) stellte über 1500 m bei den Männern bereits in Vorlauf seine Form unter Beweis. Er verbesserte seine persönliche Bestzeit um fast 3 Sekunden auf beachtliche 3:51,51 min. Im Finale trafen sich alle Läufer aus beiden Vorläufen wieder, da die Kampfrichter im 2. Vorlauf die falsche Rundenanzahl angezeigt hatten und einige Läufer dadurch irritiert waren. Im Endlauf behielt Nico während des gesamten Rennens einen kühlen Kopf. Klar war, dass gegen Wolfram Müller, dem 4. der Hallen-EM von 2009, wenig auszurichten war. Nico lief erneut ein starkes Rennen und holte sich in 3:53,01 min den 7. Platz.

Herzlichen Glückwunsch allen Athleten und Trainern!


Deutscher Crossmeister Walsleben zieht durchwachsende Saisonbilanz
- Ein Bericht von rad-net.de


Foto: Armin M. Küstenbrück
Datum: 25.03.10

Kleinmachnow (rad-net) - Für den Deutschen Meister und Cross-Profi Philipp Walsleben endete die Cross-Saison wie sie bisher verlaufen war: mit einem heftigen Sturz und einem mittelmäßigen Ergebnis. Beim Finale der Superprestige-Serie in Vorselaar stürzte der Kleinmachnower auf dem eisglatten Kurs so heftig in die Absperrung, dass ihm noch Tage später die Schulter und der Rücken weh tat und sich die Hand verletzte. «Bis dahin habe ich mich echt gut gefühlt. Doch plötzlich rutschte das Vorderrad weg, an einer Stelle, wo vorher kein Eis war», berichtete Walsleben nach dem Rennen.

Seine erste Saison in der Elite-Klasse hatte sich Walsleben anders vorgestellt. Obwohl die Vorbereitung gut verlaufen war, und er im Januar souverän seinen Deutschen Meistertitel in Magstadt verteidigte, warf den 22-Jährigen eine Virusinfektion Anfang der Saison stark zurück, die die gesammelten Grundlagen wieder aufzehrte. Hierdurch verpasste er in den Weltcups den Anschluss an die Weltspitze und konnte es die restliche Saison über nicht mehr aufholen. Bei den belgischen Superprestige-Rennen waren jedoch immerhin Plätze unter den Top-20 drin, wenn Walsleben nicht durch Sturz oder entkräftet aufgeben musste.

«Jetzt gönne ich meinem Körper endlich die Pause, die er eigentlich schon lange benötigt», freut sich der Wahlbelgier auf seinen Urlaub zu Hause bei seiner Familie in Kleinmachnow. Mitte April steht dann das erste gemeinsame Trainingslager mit seinem Team BKCP-Powerplus in Spanien auf dem Plan, das die auf die Crossaison vorbereitende Straßensaison einläuten wird. Bis dahin möchte der Crossspezialist es ruhiger angehen lassen. «Neue Saison, neues Glück!», hofft Philipp Walsleben.


Hagen Brosius powered by..


Datum: 20.02.10

Hagen geht in der Leichtathletik-Saison 2010 mit zwei neuen Partnern an den Start. Der Club Aktiv und REBERMO werden dem Gewinner der Silbermedaille bei der Straßen-DM über 10 km in der kommenden Freiluftsaison unterstützend zur Seite stehen. Bereits in der Hallensaison hatte Hagen seine Form bei den regionalen 3000-m-Meisterschaften getestet, wo er hinter Olympia-Teilnehmer Carsten Schlangen den 2. Platz belegte.
Seinen Saisonhöhepunkt wird Hagen bereits am 28. März 2010 beim 30. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON bestreiten. Gemeinsam mit seinem Vereinskollegen Robert Krebs absolviert Hagen ab kommenden Montag ein dreiwöchiges Trainingslager in Kenia.

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Im Club Aktiv werden Sie persönlich von ausgebildeten Sporttherapeuten betreut. Durch die Anbindung an die Sportmedizin der Universität Potsdam werden modernste sportmedizinische und bewegungswissenschaftliche Erkenntnisse erfolgreich angewendet. Neben dem Gesundheits- und Rehabilitationssport bietet der Club Aktiv auch Kindersport und Nordic Walking Kurse an.
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Die REBERMO Interservice und Handel GmbH ist Ihr starker Partner beim Engagement in der Russischen Föderation. Rebermo führt kundenbezogene Auftragsabwicklungen von Ex- und Importen, inklusive Zollabfertigungen, durch. Zudem werden Sie zuverlässig zu außenwirtschaftlichen Tätigkeiten mit den GUS-Staaten inklusive Zoll-, Ein- und Ausfuhrformalitäten und Bestimmungen beraten.


Bruno Risi beendet seine Karriere bei den Sixdays Kopenhagen


Datum: 10.02.10

Das dänische Sechstagerennen bildete den Abschluss des dieses Jahr leider etwas ausgedünnten Sixdays-Kalender. Umso schöner war es, dass in Kopenhagen die Zuschauerzahlen höher als die letzten Jahre ausgefallen sind und somit Bruno Risi auch einen verdienten Abschied bei seinem letzten Rennen bereiten konnten. Auch zum Karriereende war Bruno noch topfit und erkämpfte sich zusammen mit Franco Marvulli einen Platz auf dem Podium. Am überlegenen Sieg der hohen Favoriten Rasmussen/Mørkøv vor Bartko Keisse gab es allerdings auch für sie nichts zu ändern.
Ich war wie letztes Jahr mit Jesper Morkov am Start. Dass er einiges Talent hat, sieht man nicht nur daran, dass sein älterer Bruder Michael der amtierende Welmeister im Madison ist. Nachdem wir im Vorjahr bei Jespers Sixdays-Debüt Dreizehnter wurden, lief es diesmal ein ganzes Stück besser und wir fanden uns in der Gesamtwertung auf einem guten 8. Platz wieder. Ich war froh dass ich ihm ein paar Erfahrungen von mir weitergeben konnte und denke dass er selber mit seiner Entwicklung sehr zufrieden sein kann.
Während der 6 Nächte war es für mich ein angenehmer Nebeneffekt, die letzten Bahnkilometer auf jener Bahn zurücklegen zu können auf der Ende März die Weltmeisterschaft stattfinden wird. Bis dahin heisst es auf dem Straßenrad hart zu arbeiten - more resistance!


Tolle Sixdays in Berlin


Datum: 03.02.10

Nachdem es die letzten Jahre auf meiner alten Heimatbahn nie wirklich top laufen wollte, passte diesmal alles umso besser. Zusammen im Team mit dem schnellen Erik Mohs hatten wir eine erfolgreiche und schöne Woche beim, je nach regional unterschiedlicher Zählweise, größten oder zweitgrößten Sechstagerennen der Welt.
Nicht nur dass der 6. Platz in der Gesamtwertung meine bisher beste Platzierung im Berliner Velodrom war, vor allem unsere offensive Fahrweise brachte uns Sympathien beim Publikum. Und als Highlight den Gewinn der prestigeträchtigen Jagd am Samstag vor vollem Haus - war einfach ein super Gefühl!
An der Spitze gab es einen spannenden Kampf um den Sieg zwischen den absolut gleichstarken Teams Bartko/Kluge und Rasmussen/Mørkøv, den die Dänen für sich entschieden.

Bis zum nächstes Jahr beim 100. Berliner Sechstagerennen!


Wiedersehen mit Zabel: Ex-Sprinter schießt Sechstagerennen von Berlin an
- Ein Bericht von rad-net.de


Datum: 27.01.10

Berlin (rad-net) - Sprint-Star Erik Zabel wird die 99. Auflage des Berliner Sechstagerennens anschießen. Damit gibt es ein Jahr nach seinem Abschied aus dem Berliner Velodrom am 28. Januar bereits ein Wiedersehen mit dem inzwischen 39-Jährigen. «Das ist eine Ehrensache für mich», so Zabel. «Hier schlägt mein Herz auch für das Sechstagerennen, seine einzigartige Tradition. Schon jetzt spüren wir, dass alles im Zeichen des 100. Rennens im kommenden Jahr steht.»

Allerdings bringen Zabel auch private Gründe in die Hauptstadt: «Mein Vater Detlef hat das allererste Rennen in der Werner-Seelenbinder-Halle gewonnen. Die stand da, wo sich heute das Velodrom befindet. Im allerletzten Rennen in dieser Halle war ich Zweiter bei 1001 Runde. Und heute jagt mein Sohn Rik im Velodrom um das Oval. Das ist unsere ganz persönliche Zabel-Tradition! Ich werde an der Bahn stehen und ihn betreuen», so Zabel. «Wir sind glücklich, dass uns Erik Zabel zugesagt hat. Er repräsentiert unsere Veranstaltung vorzüglich», sagt Sechstage-Chef Heinz Seesing.

Wie bereits von der CSM-Redaktion angekündigt, wird der Berliner Andreas Müller auf seiner Heimbahn mit von der Partie sein und für spannende Rennen sorgen. CSM wünscht der Paarung Andreas Müller/ Erik Mohs viel Erfolg für die kommenden 6 Nächte!

Wer noch kein Ticket für die anstehenden Sixdays besitzt, der schaut sich am Besten gleich auf der Seite des Veranstalters um: www.sechstagerennen-berlin.de.


Trainingslager Gran Canaria


Datum: 24.01.10

Das Runden drehen in den Sechstagehallen macht Spaß! Noch schöner allerdings ist es in der Sonne auf dem Rad unterwegs zu sein. Nach ungezählten Trainingslagern in Mallorca wäre ich auch fast diesmal wieder dorthin geflogen. Aber irgendwie hat diesen Winter die Sonne einen Bogen um die nach ihr benannte Insel gemacht. Also habe ich nach Alternativen gesucht und mich für Gran Canaria entschieden. Erwartet hatte ich, dass es dort wie auf den Balearen sein würde, nur wärmer halt. Aber ich wurde positiv überrascht: Die geografische Nähe zu Afrika und die geschichtliche Bindung an Südamerika waren nicht zu übersehen. Ich fühlte mich häufiger an Tobago erinnert, nicht nur der vielen Berge wegen.
Ein absoluter Glücksgriff war, dass ich kein Hotel in den südlichen Touristenburgen gebucht hatte. Das hatte nicht nur den Vorteil der traumhaften Natur im Norden sondern auch den der einzigartigen Villa del Monte. Wer ein richtig schönes Plätzchen auf Gran Canaria sucht, dem kann ich es uneingeschränkt empfehlen! Kein langweiliges Riesenhotel, sondern klein und fein. Alles vorhanden was man zum Radfahren braucht, was ich ja dann dort auch getan habe. Und wie die Form in Bremen schon gezeigt hat, es hat sich gelohnt.
Von dieser Stelle aus nochmal einen Dank an Petra, Anna und Uli, war eine schöne Woche in der Villa del Monte! Und ich hoffe ihr vergesst nicht wie schön ihr es auf Gran Canaria habt…


Bruno Risi und Franco Marvulli gewinnen Sechstagerennen in Bremen


Datum: 22.01.10

Herzschlagfinale in der Bremen-Arena. Bruno Risi und Franco Marvulli haben das 46. Bremer 6-Tage-Rennen gewonnen. Spannender konnte es nicht sein und schöner konnte das Abschiedsgeschenk nicht sein, das sich Risi gemeinsam mit seinem Partner Franco Marvulli selbst machte. Dies allerdings mussten sich die beiden Schweizer verdammt hart erarbeiten. Erst in der allerletzten Wertung der finalen Jagd machten sie den Triumph vor der Mannschaft Iljo Keisse/Robert Bartko perfekt.
Rund 25 Minuten vor dem Ende hatten Keisse/Bartko ihre Konkurrenten mit einer so genannten Doublette unter Druck gesetzt, doch Risi und Marvulli konterten. Die Favoriten belauerten sich, sie bekämpften sich und kurz vor der ersten Wertung hatte sich endgültig ein Zweikampf zwischen diesen beiden Teams entwickelt. Leon van Bon/Danny Stam und Vorjahressieger Leif Lampater mit Partner Christian Grasmann konnten dem höllischen Tempo von Risi & Co. nicht mehr folgen.
Vor der alles entscheidenden Wertung trennten die beiden führenden Teams lediglich vier Punkte. Würde das Team Keisse/Bartko den Sprint gewinnen, wäre der Vorsprung dahin. Robert Bartko fuhr als Erster auf die Ziellinie zu, doch Franco „The Marvellous" Marvulli kämpfte sich auf den letzten Metern noch heran und gewann den Sprint schließlich um Reifenbreite.
Andreas Müller führte mit seinem Partner Andreas Beikirch das Verfolgerfeld an und belegte nach 6 spannenden Nächten den 5. Rang.

Freuen dürfen sich auch schon die Berliner Fans von Mü, denn am Donnerstag wird im Velodrom das 99. Berliner Sechtagerennen angeschossen. Auf seiner Heimbahn wird Mü den Zuschauern wieder spannende Rennen bieten.


Backstage-Video von den Sixdays Bremen


Datum: 18.01.10

Der Weser-Kurier hat einen Blick hinter die Kulissen der Sixdays geworfen und ein Video mit Mü gedreht. Er gibt dort eine interessante Einsicht in den Arbeitsplatz eines 6Tageprofis, der gerade auf der sehr kurzen 166m-Bahn in Bremen ein ganz besonderer ist. Viel Spaß beim Anschauen!


Startschuss Sixdays Bremen


Datum: 14.01.10

Heute wird die 46. Auflage des Bremer 6-Tage-Rennens angeschossen. Mit dabei natürlich auch wieder unser CSM-Athlet Andreas Müller. Er wird gemeinsam mit dem alten Hasen Andreas Beikirch für das Weser Kurier Team auf Rundenjagd gehen. Für diejenigen Fans die nicht vor Ort sein können, bietet der Veranstalter einen Live-Stream an und wird jederzeit über die Geschehnisse informieren: www.sechs-tage-rennen.de.

Das neue Jahr hatte Mü gleich mit einem spontanen Kurztrainingslager auf Gran Canaria eingeläutet. Was natürlich von uns sofort als Fingerzeit für die im März anstehende Weltmeisterschaft verstanden wird, denn hier will er es anscheinend wissen! Weiter ging es von Gran Canaria in seine 2. Heimat nach Wien, um an dem Grand Prix Vienna teilzunehmen. Hier musste er allerdings auf sein heißgeliebtes Bahnrad verzichten, da es sich wohl anscheinend bereits schon auf dem Weg nach Bremen befunden hatte. Die schlechte Nachricht verdaut, wurde schnell ein Ersatzrad für Mü fertiggestellt, so dass er zumindest an den Wettkämpfen teilnehmen konnte.
Hier ein paar Ergebnisse aus Sicht des Österreichischen Radsportverbandes: Andreas Graf belegt im Punktefahren den 7. Platz und konnte am nächsten Tag an der Seite von Georg Tatzreiter einen starken 4. Platz im Madison einfahren. Platz 7 belegte dabei die Paarung Müller / Riebenbauer, nachdem Mü am Vortag im Punktefahren 9. wurde. Mit zwei Top-Ten- Platzierungen im Scratch konnten der Österreichische Radsportverband ebenfalls sehr zufrieden sein. Der Wiener Werner Riebenbauer fuhr auf einen starken 4. Rang. Georg Tatzreiter belegte im gleichen Rennen den 8. Platz. Ein Glückwunsch also an das gesamten ÖRV-Team! Ergebnisse sind unter www.radsportverband.at nachzulesen.


DM Cross: Kupfernagel und Walsleben machen es erneut
- Ein Bericht von rad-net.de


Foto: Michael Deines - www.promediafoto.de
Datum: 10.01.10

Mit Philipp Walsleben und Hanka Kupfernagel haben sich bei den Deutschen Meisterschaften im Cross die Top-Favoriten und Titelverteidiger durchgesetzt. U23-Weltmeister Walsleben hatte keine Mühe, auf der verschneiten und vereisten «Viehwiese» von Magstadt vor rund 1000 Zuschauern erneut zum Titel zu fahren. Der Kleinmachnower vom belgischen Profi-Team «BKCP-Powerplus» fuhr mit deutlichem Abstand vor Christoph Pfingsten und Milram-Profi Paul Voss zum Titel.

Nach minimalen Anlaufschwierigkeiten hatte Walsleben alles unter Kontrolle: «Als ich in der dritten Runde aber alleine vorne war, lief es», sagte der alte und neue deutsche Meister. Für die Weltmeisterschaften peilt der Brandenburger, der in Magstadt mit ungewohnter Nervosität zu kämpfen hatte, nun mit Bestform einen Platz in den Top-15 an.

Milram-Profi Voss zog zufrieden Bilanz: «Ich habe insgeheim mit einer Podiumsplatzierung geliebäugelt. Sicher konnte ich mir allerdings nicht sein. In den letzten Wochen habe ich mich mehr auf die Straßensaison vorbereitet und war deshalb nicht richtig in Form für die Cross-Rennen. Der schwere Kurs kam mir aber sehr entgegen und nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich meine gute Kondition und Kraft umsetzen.» Zunächst hatte Voss von ganz hinten starten müssen und auf dem Weg nach vorne sogar Kontakt zu einem Baum.

Für Kupfernagel war der Titel trotz eines Patzers und kleinen Sturzes in der ersten Runde reine Formsache. Die 35 Jahre alte Thüringerin ließ ihrer Rivalin Elisabeth Brandau auf Rang zwei keine Chance und holte sich den insgesamt 31. nationalen Titel ihrer Karriere. Die ehemalige Cross-Weltmeisterin hatte sich gleich nach dem Start allein an die Spitze gesetzt. «In der ersten Problemkurve, die ich schon bei der Streckenbesichtigung ausfindig gemacht hatte, bin ich kurz weggerutscht», erklärte die Meisterin aus Gera ihr Missgeschick.

Danach lief es bei ihr aber immer besser und auch ihre anfängliche Nervosität hatte sich gelegt. «Vor Weihnachten war ich noch zum Training auf Mallorca. Deshalb fehlte mir vielleicht ein bisschen die Frische. Aber ich bin von Runde zu Runde sicherer und technisch besser geworden. Bis zum Schluss habe ich Vollgas gegeben.» Jetzt will Kupfernagel sich auf die internationalen Titelkämpfe konzentrieren. «Mein Hauptaugenmerk gilt der WM. Das war heute ein ein guter Test, weil ich mir dort die Verhältnisse ähnlich vorstelle», so Kupfernagel, die Brandau mit Rundenvorsrpung auf Platz zwei verwies. Bronze ging an Martina Zwick.

Am Nachmittag hatte sich in ebenfalls souveräner Manier Sascha Weber den Titel des Deutschen Meisters der U23 gesichert. Der 21-Jährige vom RSC St. Wendel setzte sich direkt nach dem Start von der Konkurrenz ab und fuhr das Rennen als Solist zu Ende. Nach 47:51 Minuten hatte er 1:30 Minuten Vorsprung auf Marcel Meisen vom Team Kuota-Indeland. Auch der 21-jährige Radprofi fuhr zwei Tage nach seinem Geburtstag allein ins Ziel. Bronze holte sich Fabian Danner von der Rad-Union Wangen, Vierter wurde Ole Quast, nachdem beide mit technischen Problemen an ihrem Rad zu kämpfen hatten.

«Erst dachte ich, da kommt noch einer von hinten, dann bin ich einfach weiter gefahren», so Weber nach dem erfolgreichen Rennen. Meisen war auch mit Silber zufrieden: «Mehr war nicht zu erwarten. Mir fehlt noch ein wenig die Kraft.» Quast haderte dafür mit seinem Schicksal: «Ich bin zwei Mal gestürzt, drei Mal war die Kette runter - soviel Pech kann man doch nicht haben», so der Hamburger. «Da nützt es mir auch nichts, wenn ich einer der Stärksten war.»

Mit dem Mountainbike hatte David Horvath vom RV Radlerlust Gomaringen zum Auftakt des zweiten Tages der Deutschen Meisterschaften im Cross die richtige Wahl getroffen. Im Rennen der Schüler holte sich der 13-Jährige auf der durch Neuschnee weiter schweren Strecke den Titel mit 15 Sekunden Vorsprung auf Paul Lindenau vom RV Germania Hamburg. Felix Richter von den Radsportfreunden Oberberg hatte auf dem Bronzeplatz bereits 1:02 Minuten Rückstand.

Unter einer weißen Schneedecke sorgte die Runde von Magstadt auch heute wieder für ganz besondere Bedingungen. «An einigen Stellen war die Strecke sehr glatt, aber für diese Umstände ist der Kurs sehr gut», so Walter Röseler, Beauftragter für Cross im Bund Deutscher Radfahrer (BDR).


News vom CSM-Neuling David Jaksch

Datum: 06.01.10

Ab diesem Jahr wird sich CSM-Nachwuchsfahrer David Jaksch dem Team Auto Eder Bayern anschließen, welches aus dem Raublinger Juniorenteam Quest-Ralph Denk hervorgeht. Der neue Hauptsponsor unterstützt das Nachwuchsteam für die kommenden 2 Jahre und engagiert sich zudem beim neugegründeten Continental Team NetApp, bei dem Jens Heppner als Sportlicher Leiter und Ralph Denk als Team Manager fungieren.
Mehr Informationen zu David findet ihr auf seiner Homepage: www.david-jaksch.de.tl.
Wir wünschen David für die kommende Saison viel Erfolg und jede Menge gute Platzierungen!


Walsleben vor der DM im Cross: «Klar will ich gewinnen»
- Ein Bericht von rad-net.de


Foto: Armin M. Küstenbrück
Datum: 05.01.10

Eine Woche vor den Deutschen Meisterschaften im Radcross präsentiert sich Titelverteidiger Philipp Walsleben mit immer konstanterer Form und entsprechend optimistisch: «Klar fahre ich nach Magstadt um zu gewinnen. Wenn ich jetzt sagen würde, das Podium ist mein Ziel, wäre das wohl falsche Bescheidenheit», so der U23-Weltmeister nach seinem heutigen Querfeldein-Einsatz im belgischen Tervuren gegenüber «rad-net». Auf eisigem Untergrund hatte er heute die Serie der Cross-Einsätze um die Jahreswende mit fünf Rennen in acht Tagen auf Platz 15 abgeschlossen. «Vom Gefühl her war es nicht schlecht, eigentlich bin ich zufrieden», so Walsleben.

Eigentlich wäre aber sogar noch mehr drin gewesen. Nach dem Sturz zweier Konkurrenten direkt im Startbereich war der 22-Jährige allerdings praktisch schon chancenlos, bevor das Rennen richtig begonnen hatte. «Da war das Rennen für mich im Kopf schon gelaufen.» Dafür ist vor den Titelkämpfen in Magstadt jetzt Ruhe angesagt. Noch am Sonntagabend ist der für das belgische Team «BKCP-Powerplus» fahrende Radprofi nach Berlin geflogen. Bis zur Anreise nach Magstadt am Freitag hat er Heimaturlaub.

Am Wochenende will Walsleben es aber wissen: «Ich will meinen Titel verteidigen, und das mit aller Kraft.» Als größten Gegner auf dem Weg zum erneuten Titelgewinn in der Eliteklasse schätzt der Kleinmachnower Christoph Pfingsten ein. Die direkten Vergleiche beim «SKS-Deutschland-Cup» in Frankfurt, beim Weltcup in Zolder sowie auch beim dritten Aufeinandertreffen in Belgien hat Walsleben zwar alle für sich entschieden, «aber man weiß ja nie», will sich Walsleben nicht auf diesen Vorteil auf dem Papier verlassen. Außerdem hat der Titelverteidiger Johannes Sickmüller und Paul Voss auf der Rechnung. «Bei Paul Voss weiß ich nicht so genau, wie er sich so vorbereitet hat. Aber das ist jemand mit Talent, der auch auch einen Tag schnell fahren.»

Geht‘s nach dem U23-Weltmeister, könnte bis zum kommenden Wochenende noch Tauwetter kommen. «Von mir aus darf auf der Strecke schon ein bisschen Modder sein. Ist ja schließlich ein Crossrennen. Zuletzt gab es viel Eis, aber ich habe es lieber berechenbarer.» Grundsätzlich hat Walsleben ohnehin beste Erinnerungen an den Kurs in Magstadt. «Die Strecke liegt mir, ich bin schon einige Male da gefahren, vor acht Jahren sogar in der Jugend meine ersten Deutschen Meisterschaften.» Damals wurde Walsleben Siebter.

Ausbremsen könnte ihn auf dem Weg zum Titel aber wie in Tervuren noch die Startaufstellung. «Zuerst geht es über die ersten 25 der Weltrangliste, dann über den Deutschland-Cup. In den Top-25 der Welt bin ich nicht, das ist keiner aus Deutschland, also geht‘s über den Deutschland-Cup. Das heißt, dass ich eher aus der zweiten oder dritten Reihe starten muss. Aber ich hoffe mal, dass das keine großen Probleme bereiten wird. Und wenn ich Christoph Pfingsten als größten Konkurrenten ansehe, der ist glaub‘ auch nicht ganz vorne und startet vielleicht auch aus der zweiten oder dritten Reihe. Ich lasse mich mal überraschen.»

Gelassen auf das Rennen blicken kann, wer sich stark fühlt. Bei Walslebens letztem Rennen vor den Deutschen Meisterschaften holte sich in Tervuren der Tscheche Zdenek Štybar den Sieg. Er gewann mit sechs Sekunden Vorsprung auf den Belgier Sven Nys und dessen Landsmann Kevin Pauwels, der weitere 18 Sekunden später ins Ziel kam. Walsleben hatte nach etwas über einer Stunde Fahrzeit 2:22 Minuten Rückstand. Das Rennen der Frauen gewann in Tervuren die Niederländerin Daphny van den Brand.


CSM goes Facebook


Datum: 04.01.10

Seit dem 1.1.2010 ist Capital Sports Management jetzt auch auf Facebook online zu finden. Hier werden wir unseren Athleten die Möglichkeit geben zu bloggen was das Zeug hält, um Euch brühwarm und quasi live immer auf dem Laufenden zu halten.. Zudem wollen wir die Gelegenheit nutzen Euch über Wettkampfergebnisse und eigene Events zu informieren.
Die Fangemeinde unserer Athleten wächst bereits unaufhörlich und will natürlich auch aus dem Ausland aktuell über alle Geschehnisse informiert werden. Daher werden wir an genannter Stelle auch auf Englisch berichteten. Solltet ihr noch nicht Fan von CSM sein, dann folgt einfach dem Link:
http://www.facebook.com/pages/Capital-Sports-Management/273189336832?ref...
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Since January 1st, Capital Sports Management is connected online on Facebook. The goal is to give our athletes the opportunity to blog l-i-k-e H-E-L-L.. Furthermore, we want to keep you in the loop about race results and upcoming events organized by CSM.
The fanbase of our athletes is increasing constantly. Quite rightly, we also want to give fans from abroad the possibility to be informed about our athletes. Therefore we will offer the content on Facebook in English as well. If you want to get more information about CSM, just click here and become a fan: http://www.facebook.com/pages/Capital-Sports-Management/273189336832?ref...